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Wir brauchen Wohnraum…

…denn Heiligenhafen wächst – das ist kein Geheimnis!

 

Nicht nur im touristischen Bereich hat sich unsere Stadt in den letzten 5 Jahren stark verändert   – 

auch in den Bereichen Einzelhandel, Handwerk und Gastronomie geht es bei uns deutlich aufwärts.

Eine erfreuliche Veränderung, auf die unsere Stadt lange gewartet hat.

Doch dieses Wachstum benötigt Wohnraum zu erschwinglichen Mietpreisen.

Nicht jeder Mensch kann und will Wohneigentum erwerben.

 

… für Jung

Wer sich beruflich verändern möchte weiß genau, dass er/sie nur einige Jahre an einem Standort arbeiten wird.

Der Erwerb einer Immobilie, sei es das 2-Zimmer-Appartment für den Auszubildenden oder die geräumige 5-Zimmer-Wohnung für die Familie des Hausmeisters oder der Verwaltungsangestellten mit ihren beiden Kindern, scheidet meist aus finanziellen Gründen aus oder lohnt sich aufgrund der mittelfristigen Verweildauer am Ort nicht.

 

… und Alt

Rund die Hälfte unserer Einwohner in Heiligenhafen ist über 60 Jahre alt.

Auch ein großer Teil dieser Bevölkerungsgruppe möchte sich gerne umorientieren:

etwas Kleineres, etwas Barrierefreies, etwas Moderneres.

Gespräche mit dem Seniorenbeirat und dem Beauftragten für behinderte Menschen des Kreises Ostholstein untermauerten diese Aussagen einzelner Bürger.

Auch von ihnen erhält kaum jemand mehr einen Kredit für eine Baufinanzierung.

 

...modern

Was die Masse der sogenannten Wohnungsbaugesellschaften anbietet, ist eine absolute Schande!!

Nur die wenigsten von ihnen halten die Liegenschaften für ihre Mieter in Schuss.

Dass sie von der Größe vielleicht nicht mehr zeitgemäß sind, ist nicht Brennpunkt der Diskussion.

Durch Schimmelbefall oder Feuchtigkeit besteht in vielen Fällen sogar ein gesundheitliches Risiko für die Bewohner.

In anderen Fällen klagen die Mieter über unglaublich hohe Heizkostenabrechnungen,

weil sich ihre Häuser energetisch noch auf dem Stand von 1920 befinden.

Weder von Wärmedämmung des Mauerwerkes, noch dichten Fenstern und Haustüren ist hier eine Spur -

wo es so zieht, kann es wenigstens nicht schimmeln!

Es geht auch anders:

Moderne Mehrfamilienhäuser haben gedämmte Außenmauern und Fenster mit 3-fach-Verglasung,

welche nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Lärm schützen.

Auch die Haustüren und Wohnungseingangstüren sind heute so,

dass man nicht bereits vorm Öffnen spürt,

wie kalt es draußen ist oder wer bei den Nachbarn zu Besuch kommt.

Regenerative Energien sollten überall eine Rolle spielen:

Die Sonne ermöglicht es, zwischen Mai und Oktober kaum auf Brennstoffe zurückgreifen zu müssen,

um Brauchwasser zum Duschen oder Baden zu erhitzen.

Hier werden spielend Temperaturen von 70 Grad und mehr erreicht -

das sichert eine bakterienfreie Trinkwasserversorgung.

Ebenfalls kann hier Strom für das ganze Haus produziert werden –

der Überschuss wird in das Netz eingespeist und an den Energieversorger verkauft.

Der Erlös kommt der Hausgemeinschaft zu Gute.

Wir das Regenwasser vom Dach gefiltert und gesammelt,

können damit die Toiletten gespült werden –

das kostet nur die Entsorgung und schon die Umwelt erheblich.

 

… qualitativ ansprechend

Jeder Mensch wünscht sich ein schönes Zuhause!

Eine Wohnung, die dem Menschen von heute so etwas bietet ist hell und geräumig.

Sie ist mit einem Fahrstuhl zu erreichen, welcher es problemlos ermöglicht,

den Kinderwagen mit in die Wohnung zu nehmen,

den Großeinkauf für den Verwandtenbesuch zu transportieren

oder auch nach einer Sportverletzung oder im Alter noch in das zu Hause zu gelangen.

Jede Wohnung benötigt mindestens einen Parkplatz –

und zwar nicht irgendwo im öffentlichen Verkehrsraum oder gar auf dem Fußweg.

Die Tiefgarage bietet eine sichere Möglichkeit das Fahrzeug abzustellen

und das mit Hilfe des Fahrstuhls nur wenige Schritte von der Wohnung entfernt.

Spielgeräte für Kinder befinden sich unmittelbarer Nähe vor dem Haus,

sodass auch die Kleinen etwas davon haben

und Mutti oder Papa sie auch mal vom Küchenfenster beaufsichtigen können.

 

…und bezahlbar!!

Am Ende muss die Rechnung immer aufgehen –

nicht nur um Rücklagen für Reparaturen und Erneuerungen zu gewährleisten,

sondern auch um für dauerhaft stabile Mietpreise garantieren zu können.

Das ist möglich!!

 

Das Fazit:

Wenn die privaten Wohnungsbaugesellschaften es nicht schaffen,

diese Anforderungen für ihre Mieter zu erfüllen,

dann sollten sie es besser ganz lassen.

Und wir können es besser:

Mit der Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft

 haben wir es selbst in der Hand.

-        Ansprechpartner Vorort

-        das Geld bleibt in der Stadt

-        behördliche Genauigkeit durch Steuerung durch städtische Organe

 

 

 

 

Wir stehen für eine neue Zukunft von Heiligenhafen

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