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Ein Schwimmbad für Heiligenhafen

Ein Schwimmbad für Heiligenhafen

Im Pavillon am Binnensee hat am Mittwochabend eine Einwohnerversammlung stattgefunden.
Unsere städtische Tochtergesellschaft HVB hatte vor einiger Zeit den Auftrag erhalten, die sogenannte Potenzialfläche zwischen dem Sandparkplatz am Strand und der ehem. Fischerrinne zu entwickeln.

Nach kurzer Begrüßung durch unseren stellv. Bürgervorsteher Gottfried „Jonny“ Grönwald konnte HVB-Geschäftsführer Manfred Wohnrade gemeinsam mit Herrn Michelmann von Michelmann-Architekten GmbH aus Hannover die ersten Ideen präsentieren, wie es zukünftig auf dieser Fläche aussehen könnte.

Ein Schwimmbad mit 6 Bahnen, Sprungturm, Kinder-, Baby- und Saunabereich kann zukünftig auf dem rechten Teil der Fläche ein neues Angebot für Einheimische und Gäste bieten.

Dieses Sport- und Freizeitangebot lässt sich - wie auch schon in den letzten Monaten häufig betont - nicht ohne ein unmittelbar angrenzendes Hotel und eine bedeutende Förderung vom Land Schleswig-Holstein realisieren.

Hierfür stehen zwei Investoren mit ihren Projekten in den Startlöchern: Jens Sroka plant ein weiteres Hotel, dass das Angebot seiner bisherigen Anlagen Beach-Motel und Bretterbude ergänzen soll, Marc Vollbracht aus Willingen im Sauerland (Sonnenpark) möchte an dieser Stelle ein Familienhotel entstehen lassen, in dem die Kinderbetreuung und das Erholungsangebot für junge Familien ganz oben steht.

Entscheidungen für das „wer, was und wie“ sind politisch noch nicht gefallen. Die Stadtvertretung wird wahrscheinlich im März einen Grundsatzbeschluss hierzu fassen.

In der Fraktion der BfH ist bislang das Thema noch nicht abschließend diskutiert worden, jedoch werden wir uns - wie im letzten Jahr versprochen - an unsere Wahlprogramm halten:

https://www.bfhonline.de/ Programm/Programm/ schwimmbad.html

...und der HP gegenüber haben wir uns für die Ausgabe am Freitag auch bereits geäußert:
„Die BfH steht (vorbehaltlich einer fraktionellen Diskussion) dem Projekt Schwimmbad (Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2018) positiv gegenüber, nicht zuletzt, weil hier ganzjährig ein Freizeitangebot und Arbeitsplätze geschaffen werden und diese Maßnahme ausschließlich(!) aus Mitteln der Kurabgabe finanziert werden kann.
Das Vorhaben ist ein Gewinn für die gesamte Region.“

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