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Städtische Wohnungsbaugesellschaft

Die Wohnraumproblematik ist schon längst ein Thema in den politischen Gremien unserer Stadt - und das ist auch gut so!

Vor drei Jahren haben wir fraktionsübergreifend einen Grundsatzbeschluss zum bezahlbaren Wohnraum gefasst. Seither gab es dort gewisse Startschwierigkeiten, jedoch kommt nun deutlich Bewegung in die Angelegenheit.

Während auf dem Grundstück östlich der Lindenstraße bereits ein Bebauungsplan für ein Einfamilienhaus-Neubaugebiet entsteht, welche ausschließlich an junge Familien aus Heiligenhafen vergeben werden sollen, hat die Stadtvertretung bereits das nächste Eisen im Feuer. Nicht nur Bauplätze fürs Eigenheim sind zur Mangelware geworden, auch die bezahlbaren Mietwohnungen, die qualitativ akzeptabel sind, sind in Heiligenhafen nur schwer zu finden.

Mit einem gemeinsamen Antrag beabsichtigen BfH, CDU, SPD, FDP und die Grünen durch die Stadtverwaltung und die städtische Tochtergesellschaft HVB Konzepte zur Realisierung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft erarbeiten zu lassen und diese dann der Stadtvertretung im August vorzustellen; somit könnten die erforderlichen Beschlüsse noch in der zweiten Hälfte des Jahres herbeigeführt werden.

Natürlich werden nicht gleich alle 300 in den nächsten Jahren erforderlichen Wohnungen (Quelle: Gutachten ALP Dezember 2017) auf einmal gebaut - bis hin zum ersten Spatenstich ist es ein langer, verantwortungsvoller Weg auf dem sich alle Beteiligten noch oft zu beraten und abzustimmen haben.

Am 20. Juni wird der Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftsausschusses Udo Ertmer (BfH) über den fraktionsübergreifenden Antrag diskutieren und abstimmen lassen und damit der Stadtvertretung eine Empfehlung für ihre Sitzung am 27. Juni geben.

https://www.bfhonline.de/Programm/Programm/wohnraum.html

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